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Das Wappen wird von unseren Experten unter strikter Einhaltung der heraldischen Regeln überprüft und ggf. neu gestaltet.
Sprache des Textes: Deutsch
Adelsstand: Adel - Ritter
Adel in:Deutschland - Holland - Österreich (Saxe)
Das Land oder die Region des Dossiers bezieht sich hauptsächlich auf die Orte, an denen die Familie dem Adel zugeschrieben wurde, und kann sich von denen des Wohnsitzes unterscheiden.
Die Familie Kilian stellt ein ehrwürdiges germanisches Geschlecht dar, dessen verschiedene Linien sich über die Gebiete von Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz erstrecken, ohne sämtlich aus ein und derselben Agnition zu stammen; unter den frühesten heraldischen Nachweisen ragen die Kilian von Gayrsperg und Warth hervor, welche im Jahre 1499 in den Reichsritterstand erhoben wurden. Unter der Herrschaft Kaiser Karls V. empfing Veit Kilian am 16. Mai 1548 zu Augsburg einen Wappenbrief, ebenso wurde Hans Kilian laut den Reichsadelsakten mit einer derartigen Urkunde bedacht, wobei Letzterem die Anweisung zur Ausfertigung einer Legitimation beigegeben war. Die heraldische Überlieferung setzt sich in den Landen Sachsen fort, da am 7. September 1745 den Kilian, auch als Kilian von Kyliani bekannt, der Reichsadelstand verliehen wurde, wodurch die Geschichte dieses Hauses eine weitere ehrenvolle Bestätigung erhielt. ...
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WappenKilian
1. Wappen der Familie: Kilian, Kilian von Kyliani
Sprache des Textes: Français
Coupé au 1. d'or à l'aigle de sable becquée et membrée de gueules au 2. d'azur à trois étoiles d'argent. Bourlet d'azur et d'or. Cimier un demi-vol d'argent. Lambrequin: à dextre d'or et de sable à senestre d'argent et d'azur.
Blason de la famille Kilian ou Kilian de Kyliani en Saxe (Nob. du St-Empire, 7 sept. 1745); source: "Armorial Général par J. B. Rietstap - Deuxième èdition refondue et augmentée - Tome I A-K".
Geteilt, von Gold begleitet von zwei blauen Bechern eingebogene, blaue Spitze mit goldenem Horn, und von Schwarz schreitendes, silbernes Pferd.
Wappen der Familie Kilian von Luzern LU, ehemals aus Deutschland. Quelle: Wappen der Bürger von Luzern 1798-1924 von August Josef Ludwig am Rhyn (1880-1953), 1934.
in B. auf r. Dreiberg ein w. Papagei, auff dem kopff eine r. aufgeworfene Hauben habend. Helm der Papagei. Decken b. r. w.
Wappen von Hans Kilian erhielt vom Kaiser Karl V. Quelle: Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 5 (Bürgerliche Geschlechter Deutschlands und der Schweiz), 7. Abt. : Achtzehnhunderteinundsiebenzig bürgerliche Wappen, Nürnberg 1906, 25.
Geteilt g. #, oben ein wachsender # löwe mit Schwanz und r. Zunge, w. Launen; unten drei (2,1) g. Sterne. Helm: zwischen zwei # Büffelhörnen wachs. g. Löwe mit r. Zunge, in seinen Pranken einen g. Stern haltend. Decken un Binde # g.
Veit Kilians Wappen, erhalten von Kaiser Karl V. , Augsburg, 16. Mai 1548. Quelle: Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 5 (Bürgerliche Geschlechter Deutschlands und der Schweiz), 7. Abt. : Achtzehnhunderteinundsiebenzig bürgerliche Wappen, Nürnberg 1906, 25.
5. Wappen der Familie: Kilian, Kilian von Gayrsperg und Warth
Sprache des Textes: Français
Écartelé de gueules et d'argent, à une branche de chêne de sinople englantée d'or posée en barre et une épée d'argent garnie d'or posée en bande passées en sautoir et brochant sur l'écartelé. Cimier: les meubles de l'écu entre deux proboscides d'argent et de gueules ornées chacune dans son embouchure de trois plumes de paon au naturel. Lambrequin d'argent et de gueules.
Blasone del la famille Kilian ou Kilian von Gayrsperg und Warth de l'Autriche (Chevaliers du St-Empire, 1499), source "Armorial Général par J.B.Rietstap - Deuxième èdition refondue et augmentée - Tome I A-K". Noter: Cimier ancien: un moine issant dans la tête duquel une hache est enfoncée En même temps que les armes ci-décrites la fam. a porté: D'argent à l'aigle de gueules becquée membrée et couronnée d'or les ailes ch de demi-cercles tréflés d'argent. Cimier une aigle issante partie de gueules et d'argent).
Wie man eine vorläufige heraldische Forschung durchführt
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Rechtliche Hinweise
Die Heraldische Spuren ist ein Dossier, das von einem A.I. nützlich als Ausgangspunkt für Forscher und leidenschaftliche Heraldiker und bestätigt, dass es Informationen gibt, an denen gearbeitet werden kann, und dass es möglich ist, ein heraldisches Dokument zu bestellen.
Variationen von Nachnamen sind häufig und resultieren hauptsächlich aus unfreiwilligen Handlungen wie Übersetzungsfehlern oder dialektalen Beugungen oder aus freiwilligen Handlungen wie Versuchen, der Verfolgung oder dem Erwerb von Titeln und Eigentum anderer Familien zu entgehen