Wenn Sie eines unserer heraldischen Dokumente kaufen Eine neue genaue Analyse der heraldischen Forschung wird von einem erfahrenen Heraldiker durchgeführt und das Dokument wird in italienischer oder englischer Sprache verfasst.
Das Wappen wird von unseren Experten unter strikter Einhaltung der heraldischen Regeln überprüft und ggf. neu gestaltet.
Sprache des Textes: Deutsch
Adelsstand: Adelsfamilie - Ritter
Adel in:Deutschland
Das Land oder die Region des Dossiers bezieht sich hauptsächlich auf die Orte, an denen die Familie dem Adel zugeschrieben wurde, und kann sich von denen des Wohnsitzes unterscheiden.
Nützel (Taf. 101). Es gab außer der in Theil I S. 82 f. erwähnten ratsfähigen Familie noch eine andere Familie dieses Namens zu Nürnberg, oder doch einen Zweig mit anderem Wappen. K. Sigismund erteilte s. d. Siena, feria sexta ante Thomae 1432 den Gebrüdern Nicolaus, Michael, Laurentius und Johannes Nuczel einen Wappenbrief (R.-Reg.-B. ohne nähere Angabe). Der Reichsherold Caspar Sturm nennt in seinem Wappenbuche den um 1540 lebenden Wolgang N.
Nützel (Taf. 82.). Ein eben so altes als gutes Geschlecht, welches zum ersten Male im J. 1347 im Rathe der Stadt Nürnberg gefunden wird Nach einer höchst trivialen Familiensage soll der Stammherr der N. „mit dem Munde stetig genullet und genuschlet" haben, und daher der Name ent-standen sein! Einer weiteren Sage zufolge, soll Werner N. von K. Rudolf I. einen schwarzen Adler in Silber zum Wappen erhalten haben; das später zu erwähnende Diplom von 1548 sagt sogar, es sei diess durch glaubwürdige briefliche Urkunden „von 266 Jahren sagend" dar-gethan worden.
Vor 1548 hat die Familie dieses Wappen entschieden nicht, sondern, das der Stromer geführt. Auf welchen Rechtstitel sich diese Anmassung ...
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WappenNützel
1. Wappen der Familie: Nützel
Sprache des Textes: Deutsch
Wappen: in G. ein # Schrägbalken, darin drei nach der Figur schräg hintereinander stehende g. Lilien. Helm: g. -gekleideter bärtiger Mannesrumpf, bedeckt mit g. Spitzhut, dessen # Stulp mit drei g. Lilien belegt und mit vier abwechselnd #g. Straußenfedern besteckt ist. Decken und Binde: # g. (Taf. 101).
Wappen der Familie Nützel. Quelle: Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 1. Abt. , T. 2: Abgestorbener Bayerischer Adel, 2. Teil, Nürnberg 1906, 163. Das Wappen der Gugel ist nur in den Farben von dem dieser Nützel unterschieden.
Stammwappen: in R. ein gestürztes, in Glefen auslaufendes s. Dreieck. Helm: ein r. Kissen im welchen ein s. Glefenstab steckt. Decken: r. -s.
Wappen der Familie Nützel (taf. 82). Quelle: Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 1. Abt. , T. 1: Abgestorbener Bayerischer Adel, 1. Teil, Nürnberg 1884, 82. Hinweis: Das Bild stammt aus der bibliografischen Quelle und steht nicht zum Verkauf.
Wappen von 1548. Geviert; in 1. u. 4. das an-geblich Werner N. 'sche Wappen, ein # Adler in S. ; 2. u. 3. Stammwappen. 2 Helme: 1. gekrönt darauf der # Adler 2. Helm des Stammwappens. Decken: rechts s. -#, links r. -s.
Wappen der Familie Nützel (taf. 82). Quelle: Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 1. Abt. , T. 1: Abgestorbener Bayerischer Adel, 1. Teil, Nürnberg 1884, 82. Hinweis: Das Bild stammt aus der bibliografischen Quelle und steht nicht zum Verkauf.
Wie man eine vorläufige heraldische Forschung durchführt
In unserem Archiv ist eine Vorrecherche möglich. Rund 100.000 heraldische Spuren, Herkunft der Familiennamen und Adelswappen sind kostenlos erhältlich. Schreiben Sie einfach den gewünschten Nachnamen in das unten stehende Formular und drücken Sie die Eingabetaste.
Rechtliche Hinweise
Die Heraldische Spuren ist ein Dossier, das von einem A.I. nützlich als Ausgangspunkt für Forscher und leidenschaftliche Heraldiker und bestätigt, dass es Informationen gibt, an denen gearbeitet werden kann, und dass es möglich ist, ein heraldisches Dokument zu bestellen.
Variationen von Nachnamen sind häufig und resultieren hauptsächlich aus unfreiwilligen Handlungen wie Übersetzungsfehlern oder dialektalen Beugungen oder aus freiwilligen Handlungen wie Versuchen, der Verfolgung oder dem Erwerb von Titeln und Eigentum anderer Familien zu entgehen