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Das Wappen wird von unseren Experten unter strikter Einhaltung der heraldischen Regeln überprüft und ggf. neu gestaltet.
Sprache des Textes: Deutsch
Adelsstand: Adelsfamilie - Ritter
Adel in:Deutschland
Das Land oder die Region des Dossiers bezieht sich hauptsächlich auf die Orte, an denen die Familie dem Adel zugeschrieben wurde, und kann sich von denen des Wohnsitzes unterscheiden.
Das Geschlecht Wacker von Wackenfels, verzeichnet im hochangesehenen heraldischen Werke „Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch“, stammt aus der Oberpfalz und wurde mit einer Wappenverleihung an Veit Wackher durch Seine Kaiserliche Majestät Karl V. am 26. April des Jahres 1530 zu Toledo ausgezeichnet. Die Brüder Valentin und Johann Leonhard Wacker erhielten durch ein kaiserliches Diplom, ausgestellt zu Prag am 20. März 1596 von Kaiser Rudolf II., die Erhebung in den Adelsstand unter dem Namen von Wackenfels. Ihr Wappen wurde hierbei mit jenem ihrer Mutter, einer geborenen Heyer von Wackenfels, vereint. Aus diesem edlen Hause seien ferner genannt ein Walther Wacker, im Jahre 1342 zu Steinigenhard als Einnehmer der kaiserlichen Kriegssteuern tätig, sowie ein Wetzstein, im Jahre 1341 zu Dortrecht als Humanist und Theologe bekannt. Der Familienname leitet sich her aus dem Mittelhochdeutschen beziehungsweise dem Mittelniederdeutschen „wacker“, was lebhaft, frisch, tüchtig und beherzt bedeutet. ...
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WappenWacker
1. Wappen der Familie: Wacker
Sprache des Textes: Deutsch
Wappen: in B. ein s. Strauß mit dem Kopf nach links gewandt, der in seinem erhobenen rechten Fuß einen Beutel der zweiten Farbe hält.
Wappen der Familie Wacker. Quelle: "Armorial Gènèral" von J. B. Rietstap – Zweite, überarbeitete und erweiterte Ausgabe.
Wappen v. 1539: in B. ein s. Greif, in der rech-ten Klaue einen g. Pusikan schwingend. Stechhelm: wachs. s. Greif mit Pusikan. Decken und Binde: b. s. .
Wappen der Familie Wacker (Taf. 84). Quelle: Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 1. Abt. , T. 3: Abgestorbener Bayerischer Adel, 3. Teil, Nürnberg 1911, 125.
Wappen v. 1596: quadriert # s. 1. auf s. Zwei-berg einwärts gekehrter s. Greif, den g. Pusikan in der rechten Klaue schwingend. 2. „das Vordertheil eines Mannes mit # Raizenbarte, b. Spitzhut, b. s. Kopf-binde, b. Rock mit s. Aufschlägen, Gurt und Knöpfen. 3. zwei b. Schrägbalken. 4. auf s. Zweiberg ein g. Löwe. Gekr. Helm: wachs. s. Greif mit g. Pusikan. Decken: b. s. g.
Wappen der Familie Wacker (Taf. 84). Quelle: Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 1. Abt. , T. 3: Abgestorbener Bayerischer Adel, 3. Teil, Nürnberg 1911, 125.
Wie man eine vorläufige heraldische Forschung durchführt
In unserem Archiv ist eine Vorrecherche möglich. Rund 100.000 heraldische Spuren, Herkunft der Familiennamen und Adelswappen sind kostenlos erhältlich. Schreiben Sie einfach den gewünschten Nachnamen in das unten stehende Formular und drücken Sie die Eingabetaste.
Rechtliche Hinweise
Die Heraldische Spuren ist ein Dossier, das von einem A.I. nützlich als Ausgangspunkt für Forscher und leidenschaftliche Heraldiker und bestätigt, dass es Informationen gibt, an denen gearbeitet werden kann, und dass es möglich ist, ein heraldisches Dokument zu bestellen.
Variationen von Nachnamen sind häufig und resultieren hauptsächlich aus unfreiwilligen Handlungen wie Übersetzungsfehlern oder dialektalen Beugungen oder aus freiwilligen Handlungen wie Versuchen, der Verfolgung oder dem Erwerb von Titeln und Eigentum anderer Familien zu entgehen