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Das Wappen wird von unseren Experten unter strikter Einhaltung der heraldischen Regeln überprüft und ggf. neu gestaltet.
Sprache des Textes: Deutsch
Adelsstand: Adelsfamilie - Ritter
Adel in:Deutschland
Das Land oder die Region des Dossiers bezieht sich hauptsächlich auf die Orte, an denen die Familie dem Adel zugeschrieben wurde, und kann sich von denen des Wohnsitzes unterscheiden.
Die Familie Wenger, aufgeführt in Tafel 193, gehört einem altbayerischen Geschlecht an, dessen erster namentlich überlieferter Vertreter Ortolf de Weng im Jahre 1262 in einer Urkunde des Osterhofes erscheint. Im Jahre 1353 wird Eberhard von Weng als Vormund des Grafen Leopold von Hals genannt. Im Jahre des Herrn 1510 waren die Brüder Caspar und Haymeran Wenger im Besitz der Burg Rammelsperg. Ulrich Wenger, Domherr zu Regensburg, verschied im Jahre 1523. Um das Jahr 1340 stifteten Heinrich, Sighart und Stephan aus dem Hause Wenger dem ehrwürdigen Kloster Aldersbach eine Leichenhalle zum Gedächtnis ihres verstorbenen Bruders Leutold. In der heraldischen Darstellung führt Heinrich auf seinem Schild einen Luchs, der auf einem dreizackigen Berge heranschreitet, während Sighart einen springenden Luchs ohne den besagten Berg als Wappentier führt. ...
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WappenWenger
1. Wappen der Familie: Wenger
Sprache des Textes: Français
Parti d'or et d'azur à deux membres d'aigle de l'un en l'autre passés en sautoir les serres en haut Cimier un buste d'homme habillé d'azur à deux pals d'or.
Blasone de la famille Wenger en Allemagne (Deutschland). Sources: "Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch, 5. Teil, 9. Ausgabe, Nürnberg 1772, 68"; "Armorial Général par J.B.Rietstap - Deuxième èdition refondue et augmentée".
Vermehrtes Wappen: quadrirt; 1. u. 4. Stamm-wappen. 2. u. 3. in S. ein ausgerissener r. Lindenbaum. Zwei gekr. Helme: I. zum Stammwappen II. der Baum in einem s. Flügel. Decken: #g rs.
Wappen der Familie Wenger, taf 193. Quelle: Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 1. Abt. , T. 1: Abgestorbener Bayerischer Adel, 1. Teil, Nürnberg 1884, 191.
Wie man eine vorläufige heraldische Forschung durchführt
In unserem Archiv ist eine Vorrecherche möglich. Rund 100.000 heraldische Spuren, Herkunft der Familiennamen und Adelswappen sind kostenlos erhältlich. Schreiben Sie einfach den gewünschten Nachnamen in das unten stehende Formular und drücken Sie die Eingabetaste.
Rechtliche Hinweise
Die Heraldische Spuren ist ein Dossier, das von einem A.I. nützlich als Ausgangspunkt für Forscher und leidenschaftliche Heraldiker und bestätigt, dass es Informationen gibt, an denen gearbeitet werden kann, und dass es möglich ist, ein heraldisches Dokument zu bestellen.
Variationen von Nachnamen sind häufig und resultieren hauptsächlich aus unfreiwilligen Handlungen wie Übersetzungsfehlern oder dialektalen Beugungen oder aus freiwilligen Handlungen wie Versuchen, der Verfolgung oder dem Erwerb von Titeln und Eigentum anderer Familien zu entgehen