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Suche Herkunft und Etymologie Italienischer Familiennamen


CRASTA | CRASTU | CRASTUS

Crasta ist typisch für das Gebiet der Sassari, insbesondere Berchidda, Crastu ist fast einzigartig, während Crastus spezifisch für die Iglesiente zu sein scheint, insbesondere für Sant'Antioco. Zusätze von Giuseppe Concas CRASTA: abba (Wasser) cràsta: Es ist die Restflüssigkeit aus dem Pressen und Pressen der Oliven. In Mittelsardinien (Nuoro) nennt man es "s'abba 'e cràstu". Laut dem Gelehrten Massimo leitet sich Pittau vom lateinischen castrum ab, das als Stein, Stein, Granit gedacht ist. In Bezug auf den Schleifstein oder Schleifstein aus Granit. Diese Hypothese überzeugt Wagner (ML Wagner DES) nicht, der sich für das lateinische Wort crassus = fett, schmutzig, ölig entscheidet. Unsere Meinung ist unterschiedlich. Wir wissen, dass die byzantinischen Mönche nicht nur viele Olivenbäume importierten, sondern auch fortschrittliche Techniken auf Sardinien einführten, um Öl aus Oliven und Linsen zu gewinnen. Wir glauben, dass der Begriff cràsta bei ihnen angekommen ist und sich vom Griechischen ableitet ???? (clào) = break, break, dessen verbales Adjektiv ist ??????? (Clastòs). Es ist sehr richtig, dass die Zerkleinerung mit dem Stein (Granit) stattfindet, aber zwischen Castrum und Clastòs besteht ein großer Unterschied! Wir finden es in den alten Zeitungen nicht als Nachnamen, aber es gibt immer noch die Ruinen (auf dem Lande von Monti) der Burg von Crasta, die jedoch die Transkription mit Metathese von Castra ist (siehe Castra oder Castro). Derzeit ist der Familienname Crasta in 36 italienischen Gemeinden vertreten, von denen 11/377 in Sardinien: Berchidda 62, Sassari 12, Cagliari 11, Nule 9, Olbia 6, Pattàda 6 usw. Auf dem Kontinent ist es Neapel, das mit 49 Crasta die größte Zahl hat, nicht sardischen Ursprungs, daher etymologisch und in der Bedeutung wahrscheinlich anders als die genannten. CRASTU: zu Bedeutung und Etymologie siehe Crasta. Der Familienname Crastu ist derzeit in 3 italienischen Gemeinden vertreten, von denen 2 in Sardinien: Ottana 3, San Giovanni Suergiu 3; und 1 in Lazio in Rom, mit 5 Auftritten. CRASTUS: Etymologie und Bedeutung siehe Crasta. Derzeit ist es nur in 3 Gemeinden Sardiniens vertreten: Sant'Antioco mit 28, Cagliari mit 5, Porto Torres mit 3. Auf Crastus machen wir eine kleine Beobachtung: Beim Münzspiel, oder zum Beispiel vor einem Fußballspiel, z Die Wahl des Feldes oder des Anfangsfußballs erfolgt durch "Kopf oder Kreuz", was auf Sardinisch als "Gruxis" oder "Grastus" (in einigen Ländern als "Crastus" bezeichnet) bezeichnet wird. Mittelalterliche Münzen (einschließlich sardischer Münzen) hatten in der Regel die Zeichen der von ihnen dargestellten Familie (zum Beispiel eine Burg - hier stammt der Begriff von Castra oder Castrum = Burg, Festung - Crastus oder Grastus) und auf der Rückseite das Kreuz (Gruxis). Siehe Castro.

Bibliografische Quelle' "L'origine dei cognomi Italianim storia ed etimologia" di E. Rossoni disponibile online su: https://archive.org/


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