As variações de sobrenomes são frequentes e derivam principalmente de atos involuntários, como erros de tradução ou inflexões dialetais, ou de atos voluntários, como tentativas de escapar da perseguição ou aquisição de títulos e propriedades de outras famílias
Das edle Geschlecht Kreiter, in den Quellen auch als Cretier, Kretier, Crytere, Kreyten und Crettier geführt, entstammt dem westfälischen Adel und hatte seinen Stammsitz auf dem Gut Kretier, auch Gut Hillerding genannt, im Kirchspiel Rhede bei Bocholt. Bereits 1364 werden Lambert de Wyse und Mechtelt mit ihren Kindern urkundlich erwähnt, gefolgt von Arnt de Wyse genannt Kreytier im Jahre 1390. Der Beiname Kreiten erscheint 1388 bei Arnd und Lambert im Zusammenhang mit einem Tausch mit der Abtei Werden. 1458 wurde ein Kreyter belehnt, was die Kontinuität der Linie belegt. Berendt van der Cretier bestellte 1439 mit seiner Familie eine Rente auf den Gütern Hilderinck und Berninck. 1485 erlosch die Manneslinie vermutlich mit Johann van Cretier. Der Heraldiker Max von Spießen und J. B. Rietstap dokumentieren die westfälische und eine russische Linie. Herbert R. Kreiter, geboren am 23. September 1946, führt das Erbe fort. ...
In Rot ein silberner Schräglinksbalken, belegt mit einer pfahlweise gestellten grünen Garbe und von zwei pfahlweise gestellten, mit den Stielen nach oben gerichteten goldenen Birnen mit goldene Blättern und Stielen schräglinks begleitet. Gekrönter Helm. Helmzier: drei Straußenfedern. Helmdecken: rot-silbern.
Wappen der nach Russland gelangten Linie der Familie Kreiter. Quelle: "Armorial Gènèral" von J. B. Rietstap – Zweite, überarbeitete und erweiterte Ausgabe.
Geteilt: oben in Rot ein goldener, gleichfalls gold gekrönter Adler; unten in Silber eine aus dem Schildfuß hervorkommende, rot gezinnte Burg mit silberner Toröffnung, überhöht von einem wachsenden, gold gekrönten goldenen Löwen zwischen zwei auf den Zinnen stehenden blauen Lilien; auf dem Schild zwei gekrönte Helme, davon der erste mit gold-blauen Helmdecken einen wachsenden, gewendeten, gold gekrönten goldenen Löwen zwischen einem silbernen Flug trägt, der zweite mit silber-roten Helmdecken eine blaue Lilie.
Ein weiteres Wappen des Geschlechts Kreiter, das unter der Namensform Cretier registriert ist; diese waren Edle von Jeningshofen und erhielten den Titel „Edle von Jeningshofen“ – Bayern – (Reichsritter, 12. März 1765). Quelle: Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch, 11tes Supplement, Nürnberg 1795, 8. "Armorial Gènèral" von J. B. Rietstap – Zweite, überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Hinweis: Im heraldischen Register Armorial Général von J. B. Rietstap sind sie unter der Schreibweise Crettier verzeichnet.
Ein gebildeter Halbmond, überhöht von drei Sternen. Helmzier: ein Komet zwischen einem offenen Flug. Farben unbekannt.
Anderes Wappen der Familie Kreiter. Quelle: Wappen, entnommen aus privaten Archiven, dessen ursprüngliche Quelle leider nicht bis zu uns gelangt ist. Es wird jedoch angenommen, dass es ein wertvolles heraldisches Zeugnis von unbestreitbarem Interesse darstellt.
É possível fazer uma pesquisa preliminar em nosso arquivo. Cerca de 100.000 traços heráldicos, origens de sobrenomes e brasões estão disponíveis gratuitamente. Basta escrever o sobrenome desejado no formulário abaixo e pressionar Enter.
Notas legais
Os Traços Heráldicos é um dossiê feito por um A.I. útil como ponto de partida para pesquisadores e heráldicos apaixonados e confirma que há informação para trabalhar e é possível encomendar um documento heráldico.
As variações de sobrenomes são frequentes e derivam principalmente de atos involuntários, como erros de tradução ou inflexões dialetais, ou de atos voluntários, como tentativas de escapar da perseguição ou aquisição de títulos e propriedades de outras famílias